Nominierungen

Wie bereitet man Nominierungen für ein Spiel oder Turnier vor?

Gute Nominierungen beginnen mit der Verfügbarkeit und enden mit klaren Infos für Spieler und Eltern. Der ganze Prozess lässt sich auf wenige Minuten kürzen.

Aktualisiert: 5. Juli 20265 Min. Lesezeit

Beginne mit der Verfügbarkeit

Nominierungen ohne Verfügbarkeit sind Raten. Bevor du den Kader baust, sammle von den Spielern die Info, wer spielen kann. Erst dann ergibt die Kaderauswahl Sinn.

Wähle den Kader anhand der Zusagen

  1. 1Prüfe, wer die Verfügbarkeit fürs Spiel oder Turnier bestätigt hat.
  2. 2Markiere die Spieler, die du in den Kader berufst.
  3. 3Achte auf Positionen und die Zahl der Spieler auf der Bank.
  4. 4Entscheide, ob du auch die Rolle kommunizierst (z. B. Startelf, Reserve).

Schicke Nominierungen an die richtigen Personen

Eine Nominierung sollte den Spieler und die Eltern erreichen, nicht die ganze Mannschaft. So muss niemand Nachrichten scrollen, um zu erfahren, ob er im Kader steht.

Füge Konkretes an: Treffpunktzeit, Ort, eventuelle organisatorische Hinweise.

Tipp

Schick Nominierungen mit ausreichend Vorlauf. Eltern organisieren oft die Anfahrt, kurzfristige Infos senken also die Beteiligung.

So sieht es in TrainTeam aus

In TrainTeam folgen Nominierungen aus der Verfügbarkeit. Du erstellst ein Spiel, Spieler bestätigen die Anwesenheit, du markierst den Kader und schickst Nominierungen an ausgewählte Personen. Eltern und Spieler erhalten eine Benachrichtigung, und die Entscheidungshistorie bleibt beim Termin.

Zusammenfassung

  • Zuerst Verfügbarkeit, den Kader erst danach.
  • Schicke Nominierungen an ausgewählte Personen, nicht an die ganze Mannschaft.
  • Füge Konkretes an: Zeit, Ort und Hinweise — mit Vorlauf.